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Bündnis-Treffen November 2011

Tagesordnung folgt

Zu unserer nächsten
Sitzung des Regionalen Bündnisses gegen Elbvertiefung
laden wir herzlich ein:
 
08. November 2011 um 19.00 Uhr
in Cadenberge „Marc 5“
 

Walter Rademacher
Sprecher des Regionalen Bündnisses gegen Elbvertiefung

Georg Ramm
BUND Cuxhaven

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Wasserstrassenkartell im Osten gestoppt

Bundesverkehrsministerium kippt sinnlose Kanal- und Ausbaupläne an deutschen Flüssen. Großer Erfolg für Natur- und Flussschutz.

"Das Aus für ökologisch zerstörerische und ökonomisch sinnlose Kanal- und Ausbauvorhaben an Saale und Elbe ist ein großer Erfolg für den Schutz der Flüsse und der Natur. Nach zwanzigjährigem Streit um die Zukunft der noch weitgehend natürlichen Elbe und der Saale hat die Vernunft gesiegt. Die Wasserstraßenverwaltung muss jetzt die Aufgabe bekommen, den Flüssen in Deutschland frühere Auenflächen zurückzugeben und die Flüsse zu renaturieren. Das stärkt den ökologischen Hochwasserschutz", sagte Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zu den aktuell bekannt gegebenen Reformplänen der Bundesregierung in der Flusspolitik. Zum ganzen Artikel →

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Verstrahlte japanische Schiffe bald in Hamburg?

Hafenpolitik ratlos in der Sackgasse

Ab Mitte April werden verstrahlte Schiffe aus Japan erwartet. Die Hafenwirtschaft steht vor einem Dilemma und ist ratlos.

Jahrtausende war der Grundsatz richtig, die Schiffe weit ins Land und direkt in die Stadt zu holen. Nur so konnte die Konkurrenz ausgeschaltet werden und die eigene Wirtschaft profitieren. An diese uralte Regel klammert man sich in Hamburg sklavisch bis heute. Aber gilt sie tatsächlich noch unter den völlig veränderten heutigen Rahmenbedingungen? Zum ganzen Artikel →

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Megaschiff havariert vor AKW Brunsbüttel

Massengutfrachter "Berge Fjord" nach Feuer manövrierunfähig

Jedes Schiff kann jederzeit und überall havarieren. Während die Welt entsetzt und wie gelähmt nach Japan blickt, ereignet sich vor unserer Haustür von der Öffentlichkeit unbemerkt fast zeitgleich am 11. März, was Murphy uns lehrt: Das größte Schiff, das Hamburg anläuft, die "Berge Fjord" mit 159534 BRZ, wird nach einem Defekt im Maschinenraum vor dem AKW Brunsbüttel manövrierunfähig. Acht Schlepper sichern das Schiff, das unter Verlust seines Ankers samt Kette am Nachmittag in den Hafen geschleppt wird. Näheres ist hier zu finden: Havarie "BergeFjord"

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Poker: Elbvertiefung versus Küstenautobahn A26?

In Olaf Scholz’ Poker um die Elbvertiefung mutmaßt das Hamburger Abendblatt: "Und es ist auch hartes Verhandeln nötig, da sich das Nachbarland Niedersachsen noch immer gegen die Elbvertiefung sperrt – aber einen zügigen Anschluss seiner A 26 an Hamburg möchte."

Wer immer diesen Hintergedanken der Springer-Redaktion gesteckt hat, interessant ist er durchaus, denn: "Schon vor der Wahl hat Olaf Scholz klar auf die umstrittene Elbvertiefung gesetzt. Nur: Planung und Genehmigung sind vor allem Sache des Bundes. Daher kommt es für Scholz darauf an, sich genügend Gehör auf dem Berliner Parkett zu verschaffen. Zumal dort mit Enak Ferlemann im Bundesverkehrsministerium ein CDU-Mann sitzt, in dessen Wahlkreis Cuxhaven der Widerstand gegen das Projekt groß ist. Politisches Geschick ist gefragt, um die von der Hafenwirtschaft geforderte Vertiefung zu erreichen."

Eines ist klar: Durch den (übrigens ebenfalls umstrittenen) Bau der A26 verliert der Hamburger Hafen vermutlich Lieferverkehre an die niedersächsischen Häfen. Beide Großprojekte machen zusammengenommen keinen großen Sinn. Vielleicht fällt auch in Berlin der Groschen langsam mal…

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Sturmflut in der Deutschen Bucht – ein “Restrisiko”?

In diesen grausigen Stunden des drohenden GAUs in Fukushima bemüht sich die deutsche Politik wieder einmal darum, vorsorglich Begriffe zu verniedlichen, in diesem Fall den des "Restrisikos". Dabei stellt sich die Frage: Waren die bisherigen Sturmfluten in der deutschen Bucht "Restrisiken"? Oder sollte man die nicht ein bisschen "tiefer hängen" und zu Risiken erklären? Sozusagen zu unseren "Tsunamis"? Unsere Vorfahren verfügten noch nicht über die technischen Möglichkeiten der exakten Messung. Hilfreich bei der Einschätzung ist folgende Übersicht der Sturmfluten, die auch an den Ufern der Unterelbe bereits Tausende von Opfern forderten (Quelle; Wikipedia): Zum ganzen Artikel →

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Havarierisiken – Fukushima ist überall

Während sich die Meldungen aus Japan zur beginnenden Kernschmelze überschlagen, rückt die Frage nach den Havarierisiken vor unserer Haustür erneut drastisch ins Bewußtsein. Aber: Was hat die Elbvertiefung mit einm atomaren GAU zu tun? Zum ganzen Artikel →

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Massentod im Baggergut

Die vernichtende "Fangbilanz" der Hopperbagger

Die Möven pfeifen es nicht von den Dächern, sondern zeigen durch ihren Aufenthalt, wo das Nahrungsangebot am besten ist. Früher haben sie sich gern bei den Kuttern aufgehalten, um sich am Beifang zu laben. Doch die Zeiten haben sich geändert. Jetzt liefern die Saugbagger ihnen das bessere Nahrungsangebot. Der hohen Ansauggeschwindigkeit eines Saugbaggers entkommt kein Fisch mehr, der den Saugköpfen einmal zu nah gekommen ist. Zum ganzen Artikel →

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Sie werden immer größer…

Megafrachter "CSCL Star" läuft Hamburg ohne Elbvertiefung an

Nach einem Jahrzehnt Planung der weiteren Elbvertiefung – angeblich für die Klasse 14,5 m Konstruktionstiefgang, 46 m Breite und 350 m Länge mit einer Kapazität von ca. 10.000 TEU – fährt längst die nächste Klasse mit bis zu 14.000 TEU. Die "CSCL Star" stellt wieder einen neuen Größenrekord auf – und verlässt Hamburg tideunabhängig. Zum ganzen Artikel →

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